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Hochbegabte sollten in Regelschulen gefördert werden

Erfahren Sie mehr darüber, wie Hochbegabte und Kinder aller Begabungsstufen gemeinsam gefördert werden können:

  • Die Überlegungen zu Schulklassen machen deutlich, warum Hochbegabtenförderung im Schulalltag vor allem in Zusatzmodulen angeboten wird und den Regelunterricht unberührt lässt. Aber gerade der macht – keineswegs nur den hochbegabten – Kindern Probleme (siehe dazu auch die Schulgründung, die diese Kritik umsetzt: www.karl-popper-schule.de).
  • Forschungsergebnisse zu manchen Besonderheiten von höher Begabten oder Hochbegabten werden in dem Aufsatz über hochbegabte Problemkinder berichtet.
  • Das Parallel-Curriculum wurde von der amerikanischen nationalen Gesellschaft für hochbegabte Kinder entwickelt, und zwar für eine gemeinsame Beschulung in begabungsheterogenen Lerngruppen. Für unsere Schulen wäre es ein Segen, die Anregungen aus diesem Vorschlag aufzunehmen.
  • Die älteren Aufsätze über ethische Aspekte der Begabten- und Hochbegabtenförderung und über Fördermöglichkeiten durch Kooperation mit Fernschulen sind nach wie vor aktuell und mögen manchen besorgten Eltern von Hochbegabten Hinweise geben.