Wissenschaftliche Grundbildung

Im folgenden soll an wichtigen Dokumenten der Bildungspolitik die Entwicklung des Begriffs „wissenschaftlichen Grundbildung“ verfolgt werden. In der großen Bildungsreform, die unser gegenwärtiges Schulsystem begründet hat, stand er für das übergeordnete Lernziel der Sekundarstufen und entspricht heute etwa der Kompetenz zum methodisch reflektierten Arbeiten.  Das IGL knüpft mit seinem „Kritischen Denken“ (nach dem angelsächsischen Critical Thinkin) an diese Tradition an.

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Frühe Verlierer

In diesem Beitrag geht es um eine Problemgruppe von Jugendlichen, die bislang nicht als Gruppierung mit homogenen Merkmalen beschrieben wurde. Sie steht nicht im Blickfeld der Öffentlichkeit und wird daher bislang auch nicht von Jugendforschung und Jugendfürsorge erfaßt. Gemeint sind Jugendliche mit tendenziell depressiver Symptomatik. Der Beitrag enthält eine Beschreibung und abschließend eine Kommentierung dieser Problemgruppe.

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Schülermentalitäten

Im Rahmen eines international vergleichenden Forschungsprojekts haben in fünf europäischen Ländern (Deutschland, Lettland, Niederlande, Österreich, Tschechische Republik) Schüler der 9. und der 11. Jahrgangsstufe (in Lettland und Tschechien der 8. und 10.) einen inhaltlich identischen Fragebogen bearbeitet. Ziel war, ein differenziertes Bild zu gewinnen, wie die Jugendlichen ihre Welt erleben, was ihnen wichtig ist, in welchen Lebensbereichen sie sich gut versorgt fühlen und in welchen sie Defizite und Bedrohungen empfinden.

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Denkschrift Rechtsextremismus

Vereinfachungen graben der Wahrnehmung Gräben, in denen man sich mit den Vielen auf dem richtigen Weg weiß. Was macht man aber dann mit dem Engagement gegen Rechts, wenn die Maßnahmen, die aus der vereinfachenden Diagnose folgen, in der Realität wirkungslos bleiben?

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Persönlichkeitstheorie

Die hier auszuführende Persönlichkeitstheorie setzt andere Akzente als die meisten bekannten; uns ist besonders wichtig, daß sie Ansatzpunkte für pädagogisches Handeln bietet; sie soll also Personen so beschreiben und ihr Verhalten so in Zusammenhänge stellen, daß zum Beispiel Lehrer erkennen, worauf sie sich bei ihren Einwirkungsversuchen beziehen können.

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Wissen in Bewegung

Programm "Wissen in Bewegung" - ein präventives Training für begabte Kinder ab 11 Jahren

Aus der Neurobiologie werden Ergebnisse berichtet, die - auf pädagogischer Ebene interpretiert - auf besondere Lernformen von Hochbegabten hinweisen. Daraus können im Alter zwischen 11 und 14 Jahren Nachteile entstehen (Näheres unter  "Grundlegende Texte/ Hochbegabung und psychische Störungen". Das IGL bietet deshalb ...

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Geplante Schulgründung

Das IGL beteiligt sich an der Gründung eines privaten Gymnasiums. Ein Drittel der Schüler sollen Kinder mit Entwicklungs- und Leistungsschwierigkeiten bei hoher Begabung sein.

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Forschungsförderung

Das Projekt soll die Auswertung von Daten umfassen, die in unserem Institut für Leistungsentwicklung bestehen. Es handelt sich um die Anamnesen und Testergebnisse von etwa 3000 Kindern und Jugendlichen.

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Berufsberatung

Das Ende der Schulzeit bedeutet für viele Schülerinnen, Schüler, Abiturientinnen und Abiturienten eine Zeit der Ratlosigkeit. Sich für einen Ausbildungsweg zu entscheiden, ohne konkrete Vorstellungen vom späteren Berufsleben zu haben, fällt schwer.

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